Schirk   شرك  Götzendienst, Allah Partner andichten

   


 

 

   

Götzendienst ist die direkte oder indirekte Anbetung der Schöpfung oder die Unterstellung einer Teilhaberschaft an Allahs Macht durch Seine Schöpfung anzunehmen. Es ist die Vorstellung, dass neben Allah , z.B. ein Mensch oder etwas anderes an Allahs Macht, etwa durch Inkarnation oder Nähe irgendwie beteiligt oder verbunden sei oder gar Gott selbst oder sein Sohn oder Tochter sei, oder Figuren (Götzen) als Erinnerung an Gott zu benützen, denn kein Götzendiener glaubt, dass die Figur die er anbetet, selbst Gott wäre. Götzendienst findet meist in versteckter Form statt, so dass er nicht so leicht, zumindest nicht von jedem, erkannt wird und dass heißt dann "versteckte Schirk". Wenn etwa physische Phänomene als unabhängig von Allahs Macht oder Willen, also als eigenständige physische Erscheinungen des Zufalls gesehen werden, oder wenn jemand Allah Eigenschaften Seiner Schöpfung andichtet, indem er etwa sagt: "Allah ist physisch oben" oder "Allah hat zwei Hände, die anders sind als die menschlichen Hände" usf.

 

 

 

 

 

 

 430 Who are the Salafis?  Is their approach valid? ... The word salafi or "early Muslim" in traditional Islamic scholarship means someone who died within the first four hundred years after the Prophet (Allah bless him and give him peace), including scholars such as Abu Hanifa, Malik, Shafi'i, and Ahmad ibn Hanbal. Anyone who died after this is one of the khalaf or "latter-day Muslims". The term "Salafi" was revived as a slogan and movement, among latter-day Muslims, by the followers of Muhammad Abduh (the student of Jamal al-Din al-Afghani) some thirteen centuries after the Prophet (Allah bless him and give him peace), approximately a hundred years ago. Like similar movements that have historically appeared in Islam, its basic claim was that the religion had not been properly understood by anyone since the Prophet (Allah bless him and give him peace) and the early Muslims--and themselves.  By Nuh Keller

 

348  Säkularisieren .... Säkularisieren verweist auf einen inneren Vorgang, bei dem etwas aus der geistigen Einheit, in der der Mensch geschaffen wurde, herausgelöst betrachtet und alsbald als etwas Selbstständiges bewahrheitet wird; kurz es ist versteckter Schirk (Götzendienst), auch wenn das nicht jedem verständlich sein mag oder in den Kram passt. ... von Muhhammad Abu Bakr Müller.

 

342 Illusionen des Christentums  Sheikh Nâzim al-Haqqânî, Subah: Lefke, Zypern, Sohbet Yaum al-ahad,   "........ Kein Diener kann Sultan sein! Auch wenn es sein Sohn ist – kein Sultan ist darüber glücklich, seinen Sohn auf dem Thron neben ihm sitzen zu lassen! Es kam noch nie vor, und es ist Einbildung! Sie produzieren so viele unsinnige Vorstellungen, und die Leute machen das und sagen: „Ihr müßt auf so eine Weise glauben!“ Nein! Die Einbildung ist eine Sache, die Realität eine andere!....."

 

331  Küssen von Händen und Füßen ..... Unter Muslimen ist verstärkt die Frage aufgekommen, ob man die Hände oder Füße eines anderen Muslims küssen darf. Das ist ganz eindeutig zu bejahen, es sei denn, es geschieht in Bewunderung von Reichtum, Macht oder sonstiger Heuchelei. Liebe, Zuneigung und Respekt zu einem geistigen Führer, und generell zu den Âuliaa'' Allahs, ist Voraussetzung für jeden Muslim, wenn er am spirituellen Weg weiterkommen will, denn Islam ist Liebe und Näher kommen; und wer keine Liebe zu denjenigen, welche ihm dabei helfen hat, der hat zu Allah und seinen Gesandten auch keine Liebe und für den ist der Weg der Liebe eine unverständliche Geschichte, die er dann mit allerlei Logik ablehnt. ........  Muhhammad Abu Bakr Mueller

 

306 Wie Kunst wirksam wird .....   [Anmerkung zu diesem Artikel Brocks, der in gewissen Kreisen des post-modernen Kufr aufstieg; hat sich kurz im basis.tunnel versucht, doch ist er beim Schürfen bald auf seinen eigenen Kufr gestoßen und daraufhin meinte er, dass Muslime und andere Völker Afrikas, Affen seien. Nichts desto weniger ist seine folgende Darstellung eine gute Erklärung dafür, wie im Kern des Demokratismus die Dinge zu fügen versucht werden; ach, wenn da nur nicht der Todesengel dazwischen käme.] ..... Der Künstler als gnadenloser Konkurrent Gottes. Wie Kunst wirksam wird (und doch nicht angebetet werden muss) In Köln hatte sich etwas zugetragen, das man für eine Anekdote halten könnte: einmal wöchentlich erschien eine alte Bäuerin aus der Eifel im Wallraffmuseum vor einem Altarbild, kniete dort nieder und verrichtete ihre Gebete. Dies wurde ihr von den Museumswärtern als nicht erlaubt verwiesen; das übrige Publikum reagierte teils spöttisch, teils aggressiv, so daß sich die fromme Frau ihrerseits düpiert fühlte und es zur grundsätzlichen Frage kam: Darf ein bis dahin in der Dorfkirche verehrtes Altarbild, nachdem es als Kunstwerk ins Museum abtransportiert wurde, weiterhin im rituellen Kontext verwendet werden oder nicht? Mit anderen Worten: Darf man im Museum beten? .... Ein Text von bazon Brock.

 

295 Tauhid - die umfassende Einheit. Über die Wirklichkeit der Göttlichen Einheit. Auszüge aus einer Khutba von Hhadsch Abdalhaqq Bewley. Sprich: "Er ist Allah , die Absolute Einheit; Allah , der Ewige Versorger von allem. Er hat nicht gezeugt und wurde nicht gezeugt. Und niemand kommt Ihm gleich."

 

155  Kulturerbe der Menschheit  (Betrachtungen zur Zerstörung der Buddah Statue in Afghanistan) ............"Dies erachten wir deswegen als wichtig, weil es bei dieser Angelegenheit nicht um einen Einzelfall geht, im Konkreten die Buddha-Statuen von Pamian, sondern um die grundsätzliche Frage des Umganges mit den in Stein gemeißelten Überbleibseln vorIslamischer Kulturen, die haufenweise in Ländern der islamischen Welt zu finden sind. Bei dieser Betrachtung ist nicht nur die rein rechtliche Seite relevant, vielmehr sind auch politisch-gesellschaftliche Aspekte zu berücksichtigen....." (ubekannter Autor in der Zeitschrift "Islam-Explizit"....(27.01.02)