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Schirk
شرك Götzendienst, Allah
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Götzendienst ist die direkte oder indirekte Anbetung der Schöpfung oder die Unterstellung einer Teilhaberschaft an
Allahs Macht durch Seine
Schöpfung anzunehmen. Es ist die Vorstellung, dass neben Allah
, z.B. ein Mensch
oder etwas anderes an Allahs Macht,
etwa durch Inkarnation oder Nähe irgendwie beteiligt oder verbunden sei
oder gar Gott selbst oder sein Sohn oder Tochter sei, oder Figuren (Götzen)
als Erinnerung an Gott zu benützen, denn kein Götzendiener glaubt, dass die
Figur die er anbetet, selbst Gott wäre. Götzendienst findet meist in versteckter
Form statt, so dass er nicht so leicht, zumindest nicht von jedem, erkannt wird
und dass heißt dann "versteckte Schirk". Wenn etwa physische Phänomene
als unabhängig von Allahs Macht
oder Willen, also als eigenständige physische Erscheinungen
des Zufalls gesehen werden, oder wenn jemand
Allah
Eigenschaften Seiner
Schöpfung andichtet, indem er etwa sagt: "Allah
ist physisch oben" oder "Allah
hat zwei Hände, die anders sind als die
menschlichen Hände" usf.
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Who are the Salafis? Is their approach valid?
...
The word salafi or "early Muslim" in traditional Islamic scholarship
means someone who died within the first four hundred years after the
Prophet (Allah bless him and give him peace), including scholars
such as Abu Hanifa, Malik, Shafi'i, and Ahmad ibn Hanbal. Anyone who
died after this is one of the khalaf or "latter-day Muslims".
The term "Salafi" was revived as a slogan and movement, among
latter-day Muslims, by the followers of Muhammad Abduh (the student
of Jamal al-Din al-Afghani) some thirteen centuries after the
Prophet (Allah bless him and give him peace), approximately a
hundred years ago. Like similar movements that have historically
appeared in Islam, its basic claim was that the religion had not
been properly understood by anyone since the Prophet (Allah bless
him and give him peace) and the early Muslims--and themselves.
By Nuh Keller

348 Säkularisieren
.... Säkularisieren
verweist auf einen inneren Vorgang, bei dem etwas aus der
geistigen Einheit, in der der Mensch geschaffen wurde, herausgelöst betrachtet und
alsbald als etwas Selbstständiges bewahrheitet wird; kurz es ist versteckter
Schirk
(Götzendienst), auch wenn das nicht jedem verständlich sein mag oder
in den Kram passt. ... von Muhhammad Abu Bakr Müller.
342 Illusionen des Christentums
Sheikh Nâzim al-Haqqânî, Subah: Lefke, Zypern, Sohbet Yaum al-ahad,
"........ Kein Diener kann Sultan sein! Auch wenn es sein Sohn ist – kein
Sultan ist darüber glücklich, seinen Sohn auf dem Thron neben ihm sitzen zu
lassen! Es kam noch nie vor, und es ist Einbildung! Sie produzieren so viele
unsinnige Vorstellungen, und die Leute machen das und sagen: „Ihr müßt auf
so eine Weise glauben!“ Nein! Die Einbildung ist eine Sache, die Realität
eine andere!....."
331 Küssen von Händen und Füßen ..... Unter
Muslimen ist verstärkt die Frage aufgekommen, ob man die Hände oder
Füße eines anderen Muslims küssen darf. Das ist ganz eindeutig zu
bejahen, es sei denn, es geschieht in Bewunderung von Reichtum, Macht
oder sonstiger Heuchelei. Liebe, Zuneigung und Respekt zu einem geistigen
Führer, und generell zu den Âuliaa'' Allahs , ist Voraussetzung
für jeden Muslim, wenn er am spirituellen Weg weiterkommen will,
denn Islam ist Liebe und Näher kommen; und wer
keine Liebe zu denjenigen, welche ihm dabei helfen hat, der hat zu
Allah
und seinen Gesandten
auch keine Liebe und
für den ist der Weg der Liebe eine unverständliche Geschichte, die er dann
mit allerlei Logik ablehnt. ........ Muhhammad Abu Bakr Mueller
306 Wie Kunst wirksam wird
..... [Anmerkung
zu diesem Artikel Brocks, der in gewissen Kreisen des post-modernen
Kufr aufstieg; hat sich kurz im
basis.tunnel versucht,
doch ist er beim Schürfen bald auf seinen eigenen
Kufr gestoßen und
daraufhin meinte er, dass Muslime und andere Völker Afrikas, Affen
seien. Nichts desto weniger ist seine folgende Darstellung eine gute
Erklärung dafür, wie im Kern des
Demokratismus die
Dinge zu fügen versucht werden; ach, wenn da nur nicht der Todesengel
dazwischen käme.]
..... Der Künstler als gnadenloser Konkurrent Gottes. Wie Kunst wirksam wird
(und doch nicht angebetet werden muss)
In Köln hatte sich etwas zugetragen, das man für eine Anekdote halten
könnte: einmal wöchentlich erschien eine alte Bäuerin aus der Eifel im
Wallraffmuseum vor einem Altarbild, kniete dort nieder und verrichtete
ihre Gebete. Dies wurde ihr von den Museumswärtern als nicht erlaubt
verwiesen; das übrige Publikum reagierte teils spöttisch, teils
aggressiv, so daß sich die fromme Frau ihrerseits düpiert fühlte und es
zur grundsätzlichen Frage kam: Darf ein bis dahin in der Dorfkirche
verehrtes Altarbild, nachdem es als Kunstwerk ins Museum abtransportiert
wurde, weiterhin im rituellen Kontext verwendet werden oder nicht? Mit
anderen Worten: Darf man im Museum beten? .... Ein Text von bazon Brock.
295
Tauhid - die umfassende Einheit. Über die Wirklichkeit der
Göttlichen Einheit. Auszüge aus einer Khutba von Hhadsch Abdalhaqq Bewley.
Sprich: "Er ist Allah
, die Absolute Einheit; Allah
, der Ewige Versorger von
allem. Er hat nicht gezeugt und wurde nicht gezeugt. Und niemand kommt Ihm
gleich."
155
Kulturerbe der Menschheit (Betrachtungen zur Zerstörung der Buddah
Statue in Afghanistan) ............"Dies erachten wir
deswegen als wichtig, weil es bei dieser Angelegenheit nicht um einen
Einzelfall geht, im Konkreten die Buddha-Statuen von Pamian, sondern um die
grundsätzliche Frage des Umganges mit den in Stein gemeißelten Überbleibseln
vorIslamischer Kulturen, die haufenweise in Ländern der islamischen Welt zu
finden sind. Bei dieser Betrachtung ist nicht nur die rein rechtliche Seite
relevant, vielmehr sind auch politisch-gesellschaftliche Aspekte zu berücksichtigen....."
(ubekannter Autor in der Zeitschrift "Islam-Explizit"....(27.01.02)
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