Masdschid   مسجد    Moschee

 

 

 
 
   

Masdschid (arabisch) bedeutet: "Ort der Niederwerfung" -  Türken sagen meist dschami (Versammlungsort) und  "Moschee" ist eine Verdeutschung. Da Waqf (Islamische Stiftung) in Daaru-l-Kufr rechtlich nicht wirklich geschützt ist, bleibt es unsicher, ob Moscheen in Daaru-l-Kufr überhaupt Islamrechtlich gebaut werden dürfen, doch Muslime denken über solche Angelegenheiten nicht nach. Die Minarette, wenn überhaupt, können Minarette unter Druck der demokratischen Religion meist nur verstümmelt und nur zu dekorativen Zwecken errichtet werden.; der Adhaan (Ruf zur Hauptaktion) wird fast immer verboten. Die erste Moschee, die gebaut wurde, befindet sich in Wien und hat diplomatischen Sonderstatus, ähnlich einem Botschaftsgebäude; anfangs war diese Moscheebau eine gemeinsame sache der diplomatischen Vertretungen muslimischer Länder, doch mittlerweile wird sie sowohl materiell als auch geistig nur mehr von Saudi Arabien betreut. Die zweite Moschee befindet sich in Telfs (türkisch), die dritte in Bad Vöslau (türkisch), die vierte ist in Graz (bosnisch) geplant.

 

Es wird berichtet, dass der Gesandte Allahs, sagte:  "A time will come when nothing remains of Islam but its name and nothing remains of the Qurân but its letter. Their mosques are opulent/well-attended by they are devoid of guidance. Their ulama are the worst under the canopy of heaven. From them fitnah starts and unto them does it return."

 

 

 

 

Darf man in einer Moschee beten, welche mit einem Zinskredit finanziert wurde?

Was mit einem Zinskredit errichtet wurde, das ist keine Moschee, auch wenn das Gebäude so aussieht. Das verhält sich so ähnlich wie mit demjenigen, welcher zwar in Richtung Mekka die Gebetsbewegungen äußerlich verrichtet, innerlich aber leugnet, dass Allah Zinsen verboten hat; sein Gebet ist in diesem Zustand der Leugnung nicht gültig und Unglaube (Kufr) ist für ihn zu befürchten. Eine Moschee ist ein Ort, wo der Imaam bei der Freitagspredigt u.a. erklären sollte, dass Allah jegliche Zinsen streng verboten hat; wenn aber die "Moschee" mit Zinsen errichtet wurde, wäre das vollkommen absurd? Wenn jemanden die Tätigkeit als Imaam in einer "Masdschid-e-Ribaa" angeboten wird, sollte er diese nicht annehmen. Besser eine Bretterbude zum Beten, als ein schönes Gebäude das zwar wie eine Moschee aussieht, aber zu dessen Bau u.a. ein Zinskredit verwendet wurde. In einer "Masdcshid-e-Ribaa" sollte kein Muslim beten, der davon Kenntnis hat.  FAQ 

 

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Das hydraulische Minarett   .... Ein Lösungsmodel für Herrschaftsgebiete der demokratischen Religion.. Wenn Ungläubige in seelischen Aufruhr geraten sobald Muslime eine Moschee oder gar ein Minarett planen, so nennen sie allerlei Gründe warum dies so ist, doch der wahre Grund, dass sie insgeheim Anhänger der demokratischen Religion sind und diese besonders durch Minarette gefährdet sehen und schützen wollen, ist für Gläubige und Ungläubige meist unsichtbar. In den Vorstellungen der meisten Menschen hat Demokratie nämlich nichts mit Religion zu tun, und das macht Erklärungen oder einen Dialog fast unmöglich. Das Instrument Demokratie ist keine Religion, doch die Metapher Demokratie, also das Medium im gesellschaftlichen Diskurs, ist zur Religion mutiert und ihre Priester werden immer fanatischer.. ...... Muhhammad Müller

 

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Das Minarettverbot  Solange khutbahs (Ansprachen) zum Versammlungsgebet am Freitag noch in Heimatsprachen vorgetragen werden, ist es absurd von österreichischen Moscheen zu sprechen, ganz ungeachtet der amtlichen Staatsbürgerschaften ihrer Besucher. Ethnisch-nationale Muslimgruppen sollten ihre Moscheen so wie sie es in ihren Heimatländern gewohnt sind bauen, denn der Stil ist eine kulturelle Angelegenheit und sollte Kopf und Herz entsprechen. Das ist normal, gut und gesund; das ist Integration: das "Fremde" breitet sich aus bis es als dazugehöriges empfunden wird; die oft gepredigte, ja gerade zwanghaft geforderte "Anpassung" ist nicht Integration sondern Perversität (Umkehrung des Natürlichen)..  .... Muhammad Abu Bakr Müller

 

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Während sich Christen über den Abriss einer unbenützten Buddastatue weltweit beschweren, wollen sie die Moschee von Traun, welche voll in Betrieb ist, abreißen. Trauner Moscheestreit: Der Versuch der Behörde die Ül Aksa Moschee am 14. März abzubrechen ist wegen des Widerstands der Moslems missglückt. Bezirkshauptmann Doleschal hat daraufhin gewarnt, den Abbruch mit Gendarmariegewalt zu vollziehen. Ein "Gipfeltreffen", welches vom BH am 21.3 einberufen wurde, brachte keinen sichtlichen Erfolg. Jetzt gibt es eine völlig neue, unerwartete Strategie der Trauner Moslems. Interview mit Schriftsteller und Moscheesprecher Günther Ahmed Rusznak und Peter Zöhrer von ICRF-Austria (International Coalition for Religious Freedom - Büro für deutschsprachige Länder):Eine Zusendung durch FOREF (28.Dhul Hidcshah 1421 // 24.3.2001)

 

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Moscheen statt Bordelle  National gesinnte Deutsche sehen sich bemüßigt, nächste Woche gegen eine Moschee in Bad Kreuznach zu demonstrieren. Der Aufruf beginnt folgendermaßen: "Seit Jahrzehnten nimmt die Zahl der Ausländer, die sich dauerhaft in Deutschland aufhalten, beständig zu und hat mittlerweile bedrohliche Ausmaße angenommen......... ein Brief von Martin Schwarz  (Dhul Hidscha 1421 / März 2001)

 

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Was ist eine Moschee und was ist eine Gebetsstätte? von Muhhammad Abu Bakr Mueller