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Die virtuelle Kirche Islamische
Glaubensgemeinschaft in Österreich IGGiÖ
Die IGGiÖ ist eine Kirche1
(amtlich Körperschaft), die von Ungläubigen gebraucht wird, damit
der Islam (Religion) von Politik getrennt werden
kann, obwohl der Islam von Politik so
wenig getrennt werden kann wie die Luft von der Lunge,
sofern man leben will. Diese virtuelle Kirche wähnt
sich einerseits als offizielle Vertretung aller
gezählten Muslime Österreichs und wird aber
andrerseits von der Bundesregierung als Instrument zur Veränderung des Islam
benutzt. Die IGGiÖ organisiert den islamischen Religionsunterricht mit
großem Einsatz an öffentlichen Schulen, deren ReligionslehrerInnen durch
Solidarabgaben diese Organisation finanzieren müssen. Eine Kirchensteuer
steht der IGGiÖ zwar gesetzlich zu, aber diese ist für Muslime nicht
erlaubt. Die Führung der IGGiÖ sollte alle vier Jahre neu gewählt werden.
Die geringe Wahlbeteiligung (bisher maximal 1%) kommt gelegentlich - an
Stelle ihrer Distanz zu
Schariah und
Sunnah - in den Mittelpunkt der Kritik, doch je mehr Wähler, umso
stärker sinkt das Qualitätsniveau und Glaubensfragen werden zu Slogans wie
z.B.: "Einheit in der Vielfalt", weil der Anspruch, alle Muslime zu
vertreten, absurd ist. Würde die katholische, evangelische, altkatholische,
adventistische und orthodoxe Kirche von nur einer Behörde vertreten werden,
dann entspräche dies etwa der Diversität, welche die gezählten Muslime
darstellen. Nur ein geringer Teil der Muslime will Mitglied sein; denn den
einen erscheint die IGGiÖ zu fundamentalistisch, den anderen aber ohne
Fundament. In erster Linie sind es aber nationale Lobbys, die wegen zu
geringer Einflussmöglichkeit keine Mitglieder werden. Funktionäre dieser
virtuellen Kirche können selbst keine Kenntnis über ihre Funktion haben und
bezeichnen die hier erklärten Darlegungen vermutlich als Hirngespinst;
andernfalls wären sie ja nicht funktionsfähig. Allah
weiß, warum Er durch
wen, was geschehen lässt und wie Er jeden alles unterschiedlich wahrnehmen
lässt und niemand kann Seine Pläne durchschauen.
Auch Franz Joseph, der letzte Kaiser Österreichs, der
vermutlich noch mehr Christ als Säkularist war, erkannte den Islam nicht als
Wahrheit an, sondern als eine ins Kaiserreich einverleibte Kultur, zwecks
Einsatz der Bosniaken in seiner Armee bzw. generell zur Verwaltung von
Muslimen in Bosnien. Die "Anerkennung
des Islam in Österreich als Religion", die 1979 aufgrund des in
Vergessenheit geratenen
kaiserlichen Gesetzes von 1912, betreffend der Anerkennung des Islams
und in Anlehnung an das
Konkordat (welches das Verhältnis von Staat und Kirche regelt), wurde
von der damaligen sozialistischen Mehrheitsregierung gegen den Willen der
anderen Parteien durchgedrückt. Dadurch erhielten Muslime zwar einige
Rechte, die Bundesregierung
eine virtuelle Kirche bzw. einen unter Druck setzbaren
Ansprechpartner. Diese virtuelle Kirche konnte darauf von Politik getrennt
werden, obwohl es diese Trennung für Muslime nur als Hirngespinst gibt. In
den meisten vom Islam geprägten Gebieten ist dieser Trick ohnehin schon
durch diverse Kolonialmächte Usus geworden und wie sollte ausgerechnet
denjenigen, die bereit waren nach
Daaru-l-kufr auszuwandern das auffallen? Letztendlich sollen Muslime
in die
demokratische Religion soweit integriert werden, dass sie sich
nur mehr durch Rituale, Bauwerke,
Folklore und ihre ethnische Herkunft von Ungläubigen unterscheiden; erst
dann sind sie für Ungläubige akzeptable, kulturelle Muslime, weil sie dann
keine mehr sind.
Die rechtliche Konstruktion der IGGiÖ ist Islamrechtlich
bedeutungslos, doch die Bundesregierung kann die IGGiÖ bei Bedarf als
Rechtsquelle gegenüber denjenigen Muslimen benutzen, welche z.B. Ungläubige
den Qur'aan nicht berühren lassen, fremden Frauen nicht die Hand geben,
Verschleierung als Pflicht betrachten, Islamische Ehen bzw. Scheidungen am
Standesamt nicht anerkennen, Islam in Europa zwar befürworten, doch einen
"EuroIslam" ablehnen oder gar das Höllenfeuer als
Haqq (Wahrheit) wissen usf.. Für Anhänger der
demokratische Religion bedarf es eines zeitgemäßen Verständnisses des
Islam und einer Assimilation im Kontext der österreichischen Verfassung.
Islamische Religionslehrer werden verpflichtet, "pädagogische"
Weiterbildungsveranstaltungen zu besuchen. In China oder Russland macht man
im Prinzip das gleiche mit Muslimen, nur etwas schärfer. Die IGGiÖ wird also
benutzt, um Muslime in die demokratische Religion hineinzuziehen, und dafür
werden sogar eigne Prediger eingesetzt, welche Demokratie und Königreiche
zuerst einmal als etwas nicht islamisches darstellen um letztlich aber
Muslimen die säkulare Glaubenslehre als Islamisch darzustellen und all dies
im Schatten des Integrationsgespensts, welches sich von der über
Generationen mitgeschleppten Absicht des Einwanderns nährt und ständig
flüstert: "Biege den Islam solange, bis er dich nicht mehr in deinen
Geschäften stört; Islam ist nicht engstirnig oder schwer; du musst den Islam
entsprechend der heutigen Zeit richtig verstehen und vor allem die
gottesdienstlichen Handlungen von anderen Handlungen unterscheiden usf...!"
Muslime sollten aber besser lernen, die säkulare Glaubenslehre der
demokratischen Religion so wie sie ist zu respektieren, so wie Muslime auch
wollen, dass der Islam von Ungläubigen respektiert wird; das ist keine Frage
von Toleranz; also respektieren aber nicht als richtig erachten, denn der
Islam ist schneller verloren als viele meinen. Wer noch einen Funken von
Imaan hat, der weiß, dass er in einer
Parallelstadt lebt, auch wenn sein ungläubiger wirklich freundlicher
Nachbar dies nicht verstehen kann.
Absurder Weise behaupten manche, dass
Schurah (Beratung der frühen Muslime) eigentlich die Anfänge der
Demokratie gewesen wären, anstelle mitzuteilen, dass
Rasullullah
,
Königtum, Diktatur und das großes Durcheinander (Demokratie) als
Regierungsformen vorausgesagt hat.
Atatürk oder seine Berater wussten offensichtlich sehr gut,
warum sie Muslimen die Krawatte verordneten und den Turban verboten, also
mit anscheinend kleinen sekundären, äußerlichen Dingen, den Islam von Innen
her zerstörten, bzw. säkularisierten; man kann sagen: "aus Moscheen Museen
machen". Oder: mit Stoppelbart auf beiden Seiten stehen wollen. Es ist ja
nicht so, dass diese Nebensächlichkeiten Zufälligkeiten sind und in ihrer
Wirkung von Muslimen unbedingt durchschaut werden, insbesondere wenn es sie
selbst betrifft. Es bedarf zuerst der Liebe zu
Rasullullah und dann des Studiums und Kenntnis der
Mediamystik.
Im Kontext zur Fremdheit der
Sunnah unter Muslimen, werden von Ungläubigen bereits Lehrstühle
zur Ausbildung zukünftiger Religionslehrer und Imaame bezahlt um Muslime mit
der
demokratische Religion zu missionieren, bzw. den EuroIslam besser zu
verkaufen; wer kann schon Rang, Name und Geld widerstehen? Für diese
Lehrstühle werden Soziologen, Philosophen - also Islamische Mechaniker
ausgewählt, welche die "Aufklärung" bereits hinter sich haben und nicht
zögern, von Religionslehrern - die das alles nicht durchschauen -
Huldigungen an die Demokratie einzufordern;
andernfalls Kündigung.
Importierte Imame brauchen für ihre Aufenthalts-
bzw. Einreiseerlaubnis ein "Zertifikat" der IGGiÖ, Präsenzdiener
Entmündigungsschreiben damit sie als streng praktizierend gelten. Bei
Imaamkonferenzen werden
Imaame im Schizolook versammelt (Krawatte
mit Turban, wobei die Krawatte bleibt; der Turban, und das ist sehr wichtig
zu wissen, der ist eigentlich kein Turban der ja gewickelt werden muss,
sondern ein dem Turban nachempfundener Hut, der nach der Sitzung wieder
professionell vom Kopf geräumt werden kann);
Märtyrerbilder werden (nicht wegen Bilderverbot) sondern auf Befehl
Ungläubiger aus Unterrichtsbüchern entfernt und Mitglieder der IGGiÖ outen
sich öffentlich als "säkulare Muslime" (also der
geistige Schizolook)
und/oder leugnen die Gültigkeit der
Schari^ah usf.; diese Geschichte hat kein Ende ......
Zwangsmitgliedschaft
In der 2010 von der Bundesregierung genehmigten
Verfassung der IGGÖ sind alle Muslime Österreichs ungefragt als
ihre Mitglieder definiert:
"Der islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich
gehören alle Muslime/innen (ohne Unterschied des Geschlechts, der ethnischen
Herkunft, der Rechtsschule und der Nationalität) an, welche in der Republik
Österreich ihren Hauptwohnsitz haben".
Ein solches Zwangsmitglied sollte sich nach den Wünschen
der IGGiÖ zusätzlich registrieren lassen und wenn es auch noch einen
Mitgliedsbeitrag zahlt, dann darf es sogar einen von 50 anderen zahlenden
Mitgliedern als Vertreter wählen usf. Lässt sich so
ein Zwangsmitglied aber nicht registrieren, so muss es gegebenenfalls wohl
mit Nachteilen rechnen, andernfalls es ja keine Sinn ergäbe sich
registrieren zu lassen, wenn man ohnehin Zwangsmitglied ist.
"Nach Vollendung des 14. Lebensjahres kann die
Aufnahme von Konvertierten in den Islam und in der Folge
die Registrierung dieser Aufnahme nach reiflicher Überprüfung durch den
ersten Imam der zuständigen islamischen Religionsgemeinde von der
Religionsgemeinde verweigert werden. Die Mitgliedschaft der IRG bzw. der
IGGiÖ kann auch durch einen Ausschlussbeschluss seitens des
Gemeindeausschusses, bei dem eine 2/3 Mehrheit erforderlich ist, etwa im
Falle schwerwiegender Vergehen gegen die Vorschriften des Islam, schädliches
Verhalten der IGGiÖ gegenüber, rechtskräftiger strafgerichtlicher
Verurteilung wegen eines Verbrechens oder die Unterstellung unter einer
Sachwalterschaft enden; in diesen Fällen ist der Ausschuss berechtigt, aber
nicht verpflichtet, den Ausschluss auszusprechen. Ein Ausschlussbeschluss
des Gemeindeausschusses bedarf zu seiner Wirksamkeit der Bestätigung des
Obersten Rates."
Es bleibt natürlich jeder Vereinigung unbenommen nach ihren
Statuten Mitglieder zuzulassen oder abzulehnen, solange sie dies nicht mit
dem der Frage, ob jemand Muslim ist oder nicht, verbindet. Die
Mitgliedschaft in der IGGiÖ scheint aber mit der Annahme des Islam
gleichgesetzt zu werden, was nicht nur falsch ist, sondern wer so etwas
glaubt oder in Absprache mit Ungläubigen vereinbart, der sollte seine
Aiidah
(Grundüberzeugungen) erst einmal überprüfen, denn über die Aufnahme in den
Islam kann keine Institution entscheiden. Um in den Islam aufgenommen zu
werden ist die IGGiÖ unnötig und die Registrierung als Muslim erfolgt für
die Bundsregierung z.B. bei der Ausstellung der Geburtsurkunde. Wenn ein
Erwachsener Muslim geworden ist, sollte es keine Voraussetzung sein, sich
bei der IGGiÖ als Mitglied registrieren zu lassen, denn Bescheinigungen über
das Islamische Bekenntnis können durch andere Dokumente erbracht werden.
Konvertiten brauchen ohnehin nicht in den Islam aufgenommen zu werden, da
diese ja bereits Muslime sind.
·
Niemand ist Muslim auf
Grund seiner ethnischen oder nationalen Abstammung.
·
Muslim wird, ist oder
bleibt man nur durch
das Bezeugenes des Islam als Wahrheit und
nicht als Kultur.
·
Kein Muslim kann aus dem
Islam formal austreten, doch kann er seinen Glauben verlieren.
·
Kein Muslim verlässt den
Islam wegen seiner Sünden, wohl aber durch das Leugnen dieser Sünden oder
das Leugnen der Shariah.
·
Vor über 1400 Jahren wurde
die Islamische Glaubensgemeinschaft durch Rasullullahgegründet.
Sollten aber für die Bundesregierung nur mehr durch die
IGGiÖ registrierte Mitglieder als Muslime gelten oder sich andere Nachteile
für nicht bei der IGGiÖ registrierte Muslime herausstellen, oder sich durch
Geburt eine Zwangsregistration als Mitglied bei der IGGiÖ ergeben, (wie aus
oben genannten Statuten vermutet werden kann) so würde damit die
IGGiÖ nur mehr Behörde der Ungläubigen sein und sollte dann auch als
solche benannt werden. Andere Details der
Verfassung der IGGiÖ sind für Zwangsmitglieder belanglos, denn sie
betreffen vor allem nur das interne Funktionärsgerangel und Möglichkeiten
für Lobbyisten. Europastämmige Muslime, abgesehen von EuropäerInnen die in
Migrantenlobbies eingeheiratet haben, können Islam schwerlich mit
Integration, Kultur und Kirche verwechseln und selbst wenn, dann können sie
wegen ihrer geringen Zahl keine Lobbies oder
Moscheevereine bilden. Ich vermute, dass es noch sieben Generationen
braucht bis sich das kulturelle Ausländerbewusstsein teilweise aufheben
wird, denn solche Prozesse haben tiefe Wurzeln, die nicht abgeschnitten
werden können und eine natürliche Lebensdauer haben. Anderseits werden
Muslime immer in einer
Parallelstadt wohnen, denn die geistigen Wurzeln reichen entweder zu
Haabiil (Abel) oder zu
Kaabiil (Kain) zurück.
Muhhammad Abu Bakr Müller
1420 -1431 (1999 - 2010)
1 Kirche (griech. kyriaké
„dem Herrn gehörig“, althochdt. kiricha)
steht für: eine einzelne Religionsgemeinschaft,
siehe
Kirche (Organisation); in sakrales Bauwerk des
Christentums, siehe
Kirche (Bauwerk); die Gemeinschaft der
Christen, siehe
Ekklesiologie und Kirche (von alem. kilche,
chilche, ahd. chirihha, mnd. kerke, entlehnt aus
spätgriech. κυριακόν (dem Herrn gehörig)) ist
eine soziale Organisationsform von
Religion. Der Begriff wurde (nach
Heinrich Friedrich Jacobson) durch keltische
Christen von Britannien aus nach Mitteleuropa
gebracht oder während der konstantinischen Epoche im
Christentum der römischen Kolonialstädte (Metz,
Trier, Köln) aufgenommen Er findet seither
überwiegend Anwendung auf Religionsgemeinschaften
einer christlichen Konfession. Die Ekklesia, die
Glaubensgemeinschaft der
Christen, ist in verschiedenen Kirchen
organisiert. Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche
...
455
Die neue
Glaubenslehre der IGGiÖ
Die "Islamische Glaubensgemeinschaft in
Österreich" (IGGiÖ) veröffentlichte auf ihrer Website ein
neue
Glaubenslehre, wonach diejenigen, welche das Verfluchen von Prophetengefährten
(möge Allah
mit ihnen allen zufrieden sein)
praktizieren, indirekt als
"den
Islam authentisch widerspiegelnd" deklariert wurden. Mitglieder der IGGiÖ
sollten bedenken, dass
sie für diese neue
Glaubenslehre die Mitverantwortung tragen, auch wenn sie hinter ihrem Rücken und anonym
verfasst wurde. Die unklare
Ausdrucksweise "authentischer Islam" bzw. "widerspiegelt" deutet
auf die Einführung "sunnitischer
Taqiiyah" oder aber auf "demokratischen
Idschtihaad".
Wie dem auch sei, die IGGiÖ sollte sich entscheiden, ob sie eine Vertretung aller Islambekenner sein will, die sich zu Glaubenslehren
daher nicht
äußert oder aber eben nur eine Glaubenslehre vertritt, denn unterschiedliche
Glaubenslehren kann man nicht zugleich vertreten, sonst würde es diese ohnehin
nicht geben.
Dhul Qadah 1432 (Oktober 2001)
von Muhammad Abu Bakr Mueller
450
Die
Integrationsfalle Wenn ein Muslim integriert ist,
hat er den
Islam verlassen ..... zumindest nach dem aktuellen Sprachgebrauch; aber
schön der Reihe nach. ... Integration von Einwanderern aus muslimischen
Gebieten und deren Nachkommen findet natürlich auf mehreren Ebenen statt,
doch ist mit dem Überschreiten einer Landesgrenze grundsätzlich vollzogen. Sobald
jemand in ein Gebiet kommt, sei er Wilder, Filmstar, Verfolgter, Krimineller, Geschäftsmann,
Wissenschaftler, Prediger usf., in jedem Fall
ist er damit zumindest physisch integriert, auch wenn er die lokale
Sprache nicht versteht und ein andere Hautfarbe hat und Obdachlos ist.
Fremdes stört Einheimische.
Von
Muhammad Abu Bakr Müller - Sha'baan 1432 (2011)
45
Verfassung der
islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich
..oder wie Islam im Kirchenformat zu verwalten gedacht wird.
344
Islam in Österreich Dieser Bericht führt deutlich
vor Augen, dass es sich bei "Islam in Österreich" vorläufig um ein
Immigrationsproblem handelt und nur sehr sekundär
um den "Islam als Botschaft an die Nichtmuslime
Österreichs" oder gar als
Din
(Lebensweise); das wird verständlicher wenn man
bedenkt, dass fast alle Immigranten aus muslimischen
Gebieten, entweder der
Wirtschaft wegen oder um ein Islamfremdes Leben zu
führen, nach Österreich kamen und es stellt sich die
Frage, ob sie nicht allein deshalb
unfähig wurden, den Islam auch nur ansatzmäßig
vorzuleben; vorgelebt werden allerdings Kulturrelikte aus den Heimatländern.
...... .....
301
Die Anerkennung des Islam in Österreich .... Islamische
Organisationen entstanden in
Österreich durch die Immigration von Gastarbeitern. Die Situation der
Muslime in Österreich ist in Europa insofern einzigartig, als die
Islamische Glaubensgemeinschaft den Status einer Körperschaft
öffentlichen Rechts genießt: basierend auf dem «Anerkennungsgesetz» von
1874 und dem «Islamgesetz» von 1912. ...
300
Die Entmündigung der Muslime, oder Muslime, welche beim
österreichschen Bundesheer ihre Gebete "legal" verrichten wollen, müssen
sich vorher als „praktizierende Muslim“ bzw. "strenggläubige Muslime"
zertifizieren lassen. ... von Muhhammad Müller
299
Politisch verordnetes Priesteramt? Am 8. April ging in
Wien die „Konferenz Europäischer Imame und SeelsorgerInnen“ zu Ende.
Ganz anders als in Deutschland üblich, war dies ein repräsentativer Akt,
an dem die Spitzen Österreichs teilnahmen. Da verwundert es nicht, dass
manche hierzulande neidisch auf die kleine Alpenrepublik schielen, die
dem großen Nachbarn vorzumachen scheint, wie man auch mit seinen
Muslimen - nämlich als anerkannte Religionsgemeinschaft - umgehen könnte.
Gedanken zur Rolle der Imame - von Sulaiman Wilms
298
Europäische Imaamkonzerenz. Wenn Muslimen in Europa
etwas genehmigt wird, muss dafür meist etwas vom Islam verkauft werden;
dieser Abverkauf wurde wieder einmal mediamysthisch durch glattrasierte
Profiimame, häufig mit kurzfristig aufgesetzten plastikisolierten
Turbanen, legitimiert; die Krawatten sind aber echt und die Imame sollen
langsam zu Priestern (Seelsorgern) instrumentalisiert werden. Ich denke
es fällt ihnen selbst nicht mehr auf; fake makes fat. Wer der Sunnah zu
folgen versucht, der muss sich heute schon mehr vor "Muslimen" als vor
Nichtmuslimen rechtfertigen; genauere Erklärungen möglich, doch für wen?
Muhhammad Müller
264
Islamische Charta.de Diese "Islamische Charta"
entnommen von: www.Islam.de, und ist als Beispiel für das Integrations-
bzw. Anpassungssyndrom angeführt und keineswegs weil ihr Zustimmung
erteilt werden soll, auch wenn darin viel Richtiges vorkommt; sie ist
auch kein Text, den "die Muslime (Deutschlands?)" verfasst hätten oder
allgemein vertreten würden und es können hier mit wenigen Ausnahmen, nur
Einwanderer aus muslimischen Gebieten gemeint sein. .....
262
Schlussverfassung der Imamekonferenz Als Beispiel für
das Integrations- bzw. Anpassungssyndrom sei die "Schlussverfassung der
Imam-Konferenz" wiedergegeben; natürlich ist das kein Text welchen "die
Imame" verfasst haben, sondern vielmehr zur "Unterschrift" geladen
wurden und mit Muslimen können hier nur Einwanderer aus muslimischen
Gebieten gemeint sein.
214
Kritische Anmerkungen zu “Islamische CHARTA“
........ Eine deutsche Vereinigung (ZMD
Zentralrat der Muslime in
Deutschland) hat eine "Islamische Charta" in verschiedenen
Medien bekannt werden lassen. Diese Charta ist allerdings nicht nur
irreführend, sondern dem Islam widersprechend und derart verfasst, dass
der Eindruck entsteht, als handle es sich um Ansichten der Gläubigen.
Ahmad v.Denffer (AL-Islam / Zeitschrift von Muslimen in Deutschland Nr.
2/2002) hat einige kritische Anmerkungen zu dieser “islamischen CHARTA“
verfasst. Die "Islamische
Glaubensgemeinschaft in Österreich", bewegt sich im Schatten
ihrer
kufaarischen
(nichtmuslimischen) Anerkennung als Religionsgemeinschaft mit
leider ähnlich säkularen Ansichten wie es die erwähnte Charta
verdeutlicht.
33
Selbstdarstellung
der IGGiÖ / Interview mit Anas Schakfeh seit
1421/2000 Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich
22
Dienstvertrag für muslimische ReligionslehrerInnen
Dieser Dienstvertrag wird mit heutigem Datum zwischen der islamischen
Glaubensgemeinschaft in Österreich, in der Folge IGGiÖ genannt, als
erste Partei und......
19
Anmerkungen zu den Körperschaftsrechten aus Islamischer
Sicht von
Dr. Ayyub A.Köhler /Deutschland /1997 ( ...Beispiel Deutschland, wo es
Bestrebungen zur Erlangung des Körperschaftsrechtes gibt)
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