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Warum Christen an Festen* der Muslime nicht teilhaben und Muslime nicht an Festen der Christen. .... es sei denn, es handelt sich um kulturelle Bekenntnisse, .... Muhhammad Abu Bakr Müller, Dez.1426
Diese Ansicht ist nicht ganz neu, vertreten sie doch bereits auch einige
"Muslime", wohl meinend, dass dies nichts Falsches sei, vielmehr
"Versöhnendes" im Rahmen ihrer "Integration". Zum anderen ist
das eine Meinung von vergleichenden Religionswissenschaftlern, welche
meinen, dass alle offenbarten Religionen nach wie vor gleichzeitig
gültig sind.** Was jedoch (versteckt) dabei mitgeteilt wird,
bedeutet: "So wie Gott Fleisch geworden ist, so ist Gott Buch geworden".
Die Mutaziliten (eine Sekte im Namen des Islam) haben einst den
Gelehrten Ahmad ibn Hanbal (Möge Allah
Das Weihnachtsfest der heutigen Christen***, ist die
Feier der Fleischwerdung Gottes. Muslime, welche bei diesem Fest
irgendwie teilnehmen oder höflichkeitshalber dabei sind, verleugnen
durch ihre Anwesenheit, dass Allah
Das christliche Weihnachtsfest ist mit der
"Naturverehrung" des Übergangs von Dunkelheit in Licht (die Tage werden
wieder länger) verbunden; ein wunderbares Ereignis, dass wohl fast jeder
spüren kann; verschiedene Religionen, zuletzt eben die röm. katholische
hat mit diesem Ereignis ihre Glaubenslehren in Zusammenhang gebracht und
beanspruchten dieses Ereignis geschickt für ihre Zwecke. Muslime könnten
die Geburt Jesus (Friede sei auf ihm) zwar durchaus feiern, da Jesus
doch einer der größten Propheten Allahs
Für diejenigen aber, welche im europäischen
Sprachgebrauch die Worte
Kultur und Religion
gleichsetzen, also für säkular "Muslime", ergibt dies natürlich keinen Sinn, da sie ja nicht Allah
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* religiös definierte Feste repräsentieren
jeweils bestimmte Glaubensinhalte, auch wenn sich die Feiernden der
Glaubensinhalte oft nicht bewusst sind, ganz abgesehen von Geschichte
und Ursprung. Wer feiert, der feiert immer einen Glaubensinhalt und
Christen leugnen durch gewisse Glaubensinhalte den Islam. So ist der Glaube an die
Trinität und die Erlösung von einer Erbsünde durch den Kreuzigungstod
Jesu (Allahs Immer mehr europastämmige Bürger nehmen den Islam als Religion an und sind folglich nicht bereit, wegen diverser Immigrantenproblematiken so zu tun, als ob dieses Teilhaben an "christlichen Festen", also an dem was sie ja bewusst verlassen haben, für eingewanderte Muslime richtig sei; diese seit ihrer Geburt "integrierten" Konvertiten werden aber in das Gedankengut einer Immigrationspolitik gedrückt, obwohl sie mit Integration nichts zu tun haben können. Es ist eine Angelegenheit muslimischer Einwanderer, sich im Kontext von Ausländerfeindlichkeit und Integration aus dem Islam treiben zu lassen; sie befürchten vielleicht, als Fundamentalisten, Terroristen usw. zu gelten und verwickeln sich derart, Schritt für Schritt in die indirekte Leugnung des Islam. In diesem Sinne werden z.B. den in Österreich tätigen islamischen Religionslehrer und Lehrerinnen angehalten, an interreligiösen Veranstaltungen teilzunehmen und auch Kirchenbesuche mit ihren muslimischen Schulklassen zu organisieren, um derart eine nicht existierende Gemeinsamkeiten (im Glauben) vorzutäuschen um dadurch die "Integration" (eigentlich Assimilation) zu fördern; Beteuerungen, dass es auch Unterschiede in den Religionen gäbe sind damit hinfällig. Was für ein Unfug das alles zusammen! Es ist die Verwechslung des Islam mit Kultur und Integrationspolitik; Krawatten mit in Plastik gewickelten Fertigturbanen - aber nur in der Moschee! Der Islam wird nicht nur von den nichtmuslimischen Europäern irrtümlich als Einwanderkultur wahrgenommen, sonder offenbar von vielen muslimischen Einwanderern selbst, da sie derart eifrig mitmachen. Muslime können viele Gemeinsamkeiten mit Nichtmuslimen den ganzen Tag über teilen, aber nicht ausgerechnet dort, wo es keine Gemeinsamkeiten gibt. Gemeinsame, geschichtliche Wurzeln gib es zwar, doch werden die Früchte gegessen. ** vergleichende Religionswissenschaftler, welche die Ansicht von der gleichzeitigen Gültigkeit offenbarter Religionen schreiben und folglich behaupten, dass die Religionen in sich abgeschlossene Wahrheiten sind, welche jedoch in gewissen Glaubenselementen (formal) zwangsläufig im Widerspruch stehen, wie etwa das Kreuzigungsthema scheinbar im Widerspruch zum Islam steht usw.. Fritjof Schuon ist einer dieser Autoren (z.B.: "Von der inneren Einheit der Religionen") und behauptete letztlich: "Ich bin der Körper und die Religionen sind meine Bekleidung." Entlehnungen aus solchen Werken auftauchen immer wieder auf, weil sie recht intelligent klingen und vermutlich kam es dadurch zu dem Anfangs erwähnten Zitat: "Für den Muslim ist Gottes Wort im Koran Buch geworden".
*** mit "heutigem Christentum" ist nicht die lehre
Jesu (Allahs
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