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Anmerkungen zum Zionismus und zum besetzten Palästina von Muhhammad Mueller 1424 (2002) bis 1426 (2006)
Es wäre angebracht, das Verbotsgesetz, welches sich ausschließlich gegen Betätigungen im Sinn des Nationalsozialismus richtet, somit nur in diesem sehr eng gefassten Rahmen zum Tragen kommt, auch auf alle, den Zionismus fördernden oder vertretenden Aktivitäten ausgedehnt wird, da ja diese auf rechtsextremer Ideologie, welche eben im Zionismus versteckt ist, beruhen. Es braucht nicht näher erklärt zu werden, welches Leid und welcher Terror durch die Gründung des Staates Israels in die Welt gesetzt wurden und werden, beinahe jede Tageszeitung bereichtet seit 60 Jahren darüber täglich. (siehe auch Palästina; nicht zu verwundern, dass der, durch Terrorismus begründete Staat Israel ständig Gegenterror hervorruft und weiterhin hervorrufen wird, wenngleich Terror für Muslime strikt verboten ist. Ich habe noch nie von einem Muslim gehört, der Israel nicht als rassistisches, menschenverachtendes Terrorgebilde empfunden hätte und als Muslime gelten ein Drittel der Erdbevölkerung.
Tatsache ist leider auch, dass rechte Gruppierungen und geschichtsunkundige Politiker, welcher Religion oder Kultur sie sich auch selbst zuordnen mögen, manchmal auf die selben Quellen zurückgreifen wie Muslime und dadurch mediale Verwirrung hervorrufen können und Islamfeindlichen Aktivisten Unterstellungen gegen Muslime erleichtern, indem sie Muslimen z.B. Rechtsnähe in die Schuhe zu schieben versuchen.
Palästinenser haben einst den Zionisten Land verkauft; diese Anfänge liefen parallel mit einer anderen Katastrophe, der Eiführung dessen, was im Volksmund "Wahabismus" genannt wird, was eine Art Antropomorphismus ist. Amtlich gesehen waren es die Engländer, welche das aktivstes Interesse an der Zerstörung des Khalifats zeigten, um im Sinne von "teile und herrsche", weitere Nationalstaaten einzuführen. Die Einführung der wahabitischen Irrlehre, als "reiner Islam" (heute liest in Folge immer wieder die unsinnige Formulierung "der Islam sagt ...."), diente Fürsten Arabiens als Legitimation für ihre Machtgier und folglichen Kämpfe gegen ihre (falsvch-gäubigen) Landsleute (tatsächölich aber für die Absichten der "Engländer") iund so konnten die "Engländer" aus Beduinenfürsten, höchstgesponserte nationale Könige machen, die ihre Geschäfte bis heute für sie erledigen. Das Khalifat konnte folglich auf Basis dieser wahabitsichen rrlehre von innen heraus zerstört werden (die Wahabiten waren nunmehr aus religiösen Überzeugnugen genen den Kahlifen, der ja kein Wahabit war) und den Zionisten war es nach dem Fall des Khalifats möglich, an der Gründung Israels vorbereitend tätig zu werden; der letzte Khalif hatte ihnen dies verweigert. Der Wahabismus hat heute verschiedenste Untergruppen; am bekanntesten sind Salafiten, welche aber längst Gegner der ursprünglichen Wahabiten geworden sind, wenngleich die Lehre sich kaum unterschiedet. Die Muslime sind also durchaus selbst schuld an der Gründung Israels, indem sie ihren Weg verlassen haben.
Palästina repräsentiert seit langem ein islamisches Gebiet, welches von Zionisten gewaltsam mittels diversen Massakern an der arabischen Zivilbevölkerung und mit Hilfe verschiedner westlicher Staaten besetzt wurde; es wird noch immer versucht, diese Verbrechen bzw. den zionistischen Staat zu rechtfertigen. Unterschiedlich zu einigen anderen muslimischen Gebieten, beherbergt Palästina Orte und Gebäude, welche mit dem Islam und dessen Geschichte untrennbar verbunden sind und daher sind die Ereignisse in Palästina für alle Muslime von besonderer Bedeutung. Die Frage nach der Legalität Israels wird von Europäern meist mit einem geschichtlichen Recht erklärt, doch wird anderen Völkern dieses Recht abgesprochen. Unbemerkt durch den Schatten des manchmal als "moralischen Bonus" bezeichneten Syndroms der Nazi-Erben, den sich die Juden gegenüber den Europäern (nicht gegenüber den Arabern) durch den Holocaust erwarben, begannen die Zionisten mit ihren massiven ethnischen Säuberung in Palästina und setzen diese bis heute (1424 /2002) fort; die Palästinenser bezahlen sozusagen mit ihrem Land und Leben für den Holocaust, obwohl sie damit nichts zu tun hatten. Dieser psychologische Trick wurde vermutlich nur möglich, weil zur Gründungszeit Israels, die meisten Europäer mit ganz anderen Problemen sehr beschäftigt waren und außerdem fast niemand entsprechende Kenntnisse von Palästina hatte (und hat); heute werden diejenigen, welche die Zionisten als Verbrecher entlarven, gerne als Antisemiten dargestellt und Medien (vielfach im Besitz von Zionisten) helfen dabei eifrig mit.
In Palästina leben seit langem Muslime, Christen und Juden, welche gegen die Gründung Israels sind/waren und alle sind Semiten, nur die einwandernden Zionisten sind es nicht, nehmen das aber irrtümlich an. Weltweit und lokal benützen Politiker die geographische und religiöse Bedeutung Palästinas um nationale, internationale, rassistische und religiöse Interessen je nach Bedarf für eigene Interessen aufzuschaukeln. Individuen explodieren sich selbst als Kampftechnik, wohl meinend das es sich dabei nicht um den für Muslime verbotenen Selbstmord handelt, sondern um das Märtyrertum und Zionisten morden ohne sich dabei selbst zu opfern, dafür aber viel umfangreicher, und medien berichten so, als wäre Morden ohne Selbstmord etwas legitimes, menschenrechtliches. Der Kampf zwischen Palästinensern und Zionisten ist aus Islamischer Sicht nicht so sehr eine Kampf des Islam gegen Kufr, wie etwa bei den Taliban Afghanistans, sondern vielmehr geht es Palästinensern, sich gegen die zionistischen Aggressoren zu verteidigen und ihr Land zurückzufordern von dem sie vertrieben wurden und werden, so wie es auch Nichtmuslime tun würden; allein der Muslime hat aber nicht nur Liebe zum Leben, sondern mehr noch zum Tod und das macht ihn stark. Viele Muslime Palästinas sind aber längst tief im wahabitischen Gedankengut verstrick oder sind einfach am Islam nicht interessiert, und so mutet der Islamischer Gebietsanspruch auf Palästina eher seltsam. Die meisten Juden in Palästina/Israel stammen aus einem europäischen, amerikanischen oder russischen Kulturbackground und ihr Aussehen ist auch nicht orientalisch und wenn wundert es, wenn man einmal weiß, dass sie sind keine Semiten sind, sondern eine Mischung aus Turkvölkern Zentralasiens (bekannt unter dem Namen Khasaren), die keinerlei genetische Verbindung zu einem der Stämme Israels haben (u.a. nachzulesen in "Der dreizehnte Stamm" von Arthur Koestler). Macht ja an sich nichts, wenn jemand glaubt, er sein genetischer Jude, und macht auch nichts wenn er sich mit denen die im gleichen Irrtum leben als Volk fühlt; das Problem fängt erst mit dem dadurch aktivierten Rassismus und davon abgeleiteten Menschensonderrechten und Gebietsansprüchen an, was sich u.a. durch ethnischen Säuberungen und diverse Massakern an der palästinensischen Bevölkern manifestiert.
Um die Angelegenheit zu verstehen, ist es wesentlich zwischen Juden und Zionisten zu unterscheiden, wenngleich eine Mehrheit der "Juden" wohl mit Israels Politik sympathisieren dürfte und nicht so recht weiß, worauf sie den Unterschied den begründen sollte. Wenn sich nämlich ein Mensch durch Rasse, Volk oder Blut (wenn auch eingebildet) qualitativ identifiziert und sich dadurch zu diversen Aktionen legitimiert "glaubt", dann empfindet er andere Menschen zwangsläufig als minderwertiger und er ist daher Rassist. Jüdisch (genetisch oder nicht) geboren zu sein bedeutet aber nicht grundsätzlich diesem Irrglauben zu verfallen, denn solange andere Rassen, Völker oder Blutsverwandtschaften rechtlich gleichwertig gesehen werden und keine diskriminierenden Rechte abgeleitet werden, sollte die Zuneigung zur eigenen Rasse, Volk oder Blutsverwandtschaft (wie auch immer diese begriffe definiert werden) auch als etwas positives gesehen werden; ...... der Nazi - Jude Konflikt aber nährte sich von den Glauben an "auserwählte Rassen".
Der
Gesandte Allahs
Wenn sich etwas grundlegendes an der Situation in Palästina ändern soll, dann müsste seitens der Zionisten und ihrer Unterstützer, ein unmissverständliches Eingeständnis des Unrechts, welches durch ihre Gründung des Staates Israels in Palästina an der dort lebenden Bevölkerung begangen wurde, verkündet werden Dieses Eingeständnis muss umfangreich sein, so dass niemand mehr daran Zweifel hegt, dass auch die Schuld an allen Folgeverbrechen, seien sie nun von Israelis oder Palästinensern begangen worden, bei den Zionisten und deren Unterstützern und politischen Geburtshelfern Israels liegt. In diesem Eingeständnis müssen alle bekannten, durch die Zionisten verübten Massaker, wie Auslöschungen hunderter Dörfer, ethnische Säuberungen, Folter usw. detailliert angeführt werden und in ein Wiedergutmachungsprogramm muss bedingungslos eingewilligt werden; die noch lebenden Verbrecher (dazu gehören nicht nur israelische Staatsoberhäupter) müssen vor ein Gericht gestellt werden, es sei denn, die Palästinenser vergeben ihnen; alle Rückeroberungsversuche der Palästinenser werden als legitim betrachtetet, auch wenn dabei Verbrechen begangen wurden, denn die Grundschuld des ganzen Krieges liegt in der zionistischen Provokation, ihren ethnischen Säuberungen usw., kurz alles was die Staatsgründung Israels hinter sich herzog. Die Angreifer sind die Zionisten und nicht die Araber, welche so lange Verteidiger oder Rückeroberer bleiben, so lange sie es selbst wollen. Der jüdische Holocaust in Europa, darf nicht zur Legitimierung eines anderen Verbrechen dienlich bleiben.
In Anbetracht der vielen, in Israel geborenen Kinder, die ja nicht für die Verbrechen ihre Eltern verantwortlich gemacht werden können und vielmehr mit Hirnwäsche aufwuchsen und noch immer gedrillte werden, sollte auf den einst legal erworbenen Grundstücken (also was vor der Gründung Israels käuflich von Zionisten erworben wurde), klein Israel belassen werden. Ein Israel als ein Denkmal für die zionistischen Verbrechen und die wahabitischen Wegbereiter. Alle durch die Zionisten eroberten oder beschlagnahmtes Gebiete müssen aber restlos das Palästinensische Volk zurückgegeben werden.
Religion ist freiwillig und so liegt es an den Zionisten ihren Rassismus abzubauen und in Palästina Frieden einkehren zu lassen; eine andere Möglichkeit gibt es für Frieden nicht.
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