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Warum die Evolutionstheorie von Charles Darwin im Widerspruch zur Religion steht. Harun Yahya http://www.harunyahya.org
Gewisse Kreise sind heute der
Ansicht, dass die Evolutionstheorie von Charles Darwin nicht im
Widerspruch zur Religion steht. Sie halten die Ablehnung dieser Theorie
deshalb für völlig unangemessen. Diese Position basiert auf einer Reihe
von Irrtümern. Sie ist darauf zurückzuführen, dass die eigentliche
Behauptung Darwins und seine äußerst gefährliche Weltanschauung von den
Vertretern dieser Ansicht gar nicht richtig erkannt werden. Aus dem Grunde
sollten insbesondere diejenigen, die an die Existenz Allahs Der grundlegenden Aussage des Darwinismus zufolge hat sich das Leben in einer Folge von Zufällen selbst entwickelt. Diese Ansicht ist das genaue Gegenteil des Schöpfungsglaubens. Die
größte Täuschung derer, die behaupten, dass die Evolutionstheorie nicht
im Widerspruch zur Schöpfung steht, liegt darin, dass sie der Überzeugung
sind, die grundlegende Aussage der Evolutionstheorie sei, dass die
Entwicklung der Lebewesen von einfachen zu komplexen Formen verlaufen ist.
Diese Täuschung verleitet sie dazu, zu glauben, dass "Allah
Bekanntlich behauptet die Evolutionstheorie, dass unbelebte Materie sich in einer Folge von Zufällen angesammelt hat, dass in einer weiteren Folge von Zufällen unter Einwirkung natürlicher Ereignisse die Grundbausteine des Lebens entstanden und letztendlich das Leben selbst. Damit werden in letzter Betrachtung, Zeit, unbelebte Materie und Zufälle als schöpferische Kräfte anerkannt. Jeder, der die Evolutionstheorie auch nur ein wenig kennt, weiß, dass diese Ansicht die Grundlage der Behauptungen der Evolutionisten bildet. Pierre Paul Grassé, ein Wissenschaftler und selbst Anhänger der Evolutionstheorie, scheut nicht davor zurück, die Unlogik der Evolutionstheorie einzugestehen. Welche Bedeutung der Begriff des Zufalls aus der Sicht der Evolution hat, erklärt er mit den folgenden Worten: "Der Zufall wurde hinter der Fassade des Atheismus zu einer Art Gottheit, die insgeheim angebetet wird." (Pierre Paul Grassé, Evolution of Living Organisms, New York, Academic Press, 1977, S.107).
Die Behauptung, dass das Leben ein willkürliches Nebenprodukt
der Vereinigung von Zeit+ Materie+Zufall darstellt, ist für Menschen, die
an die Existenz Allahs
Der Aspekt des Zufalls in der Evolutionstheorie wird von der Wissenschaft zurückgewiesen. Es gibt in diesem Zusammenhang eine weitere sehr wichtige Tatsache, die man sich unbedingt vor Augen halten sollte. Wissenschaftliche Erkenntnisse widerlegen eindeutig die Behauptung der Evolutionisten, wonach "das Leben durch Zufälle und den Einfluss natürlicher Faktoren entstanden ist". Denn es finden sich unter den Lebewesen Beispiele äußerst komplexer Baupläne. Bereits jede einzelne lebende Zelle ist ein Wunderwerk an Komplexität, das den Begriff des "Zufalls widerlegt. Das
außergewöhnliche Design und die Baupläne, die wir bei Lebewesen
vorfinden, zeigen eindeutig, das alles Leben von einem überragenden
Verstand, vom allwissenden und allmächtigen Allah
Die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts hat die Bemühungen der Evolutionisten, das Leben und die Wurzel aller lebenden Systeme mit Zufällen zu erklären, zunichte gemacht. Heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, sind wir an einem Punkt angekommen, an dem sie ihre endgültige Niederlage erlitten haben. Selbst aus Kreisen der Evolutionslisten ist dieses Eingeständnis inzwischen sehr oft zu hören (Siehe Harun Yahya, Evrimcilerin Itiraflari/Die Geständnisse der Evolutionisten, Vural-Verlag). Doch obwohl sie diese Tatsache anerkennen, leugnen sie weiterhin die Schöpfung. Der Grund dafür ist ihr blinder Unglaube.
Allah
Im Hinblick auf die Schöpfung, deren Wirklichkeit als ein bewusster Plan offenbar ist, bleibt nur noch die Frage, nach dem Prozess, in dessen Verlauf die Lebewesen geschaffen wurden. Und genau an diesem Punkt unterliegen manche gläubige Menschen einer Täuschung. Die falsche Ansicht, wonach "die Lebewesen durch Evolution auseinander hervorgegangen seien könnten", ist eng verbunden mit der Frage, wie der Schöpfungsprozess abgelaufen ist.
Aus den genannten Kreisen ist zu hören, dass Allah
So ist es jedoch nicht. Wissenschaftliche Daten (insbesondere fossile Funde und die vergleichende Anatomie) beweisen genau das Gegenteil. Es gibt nicht einen einzigen Beweis dafür, dass ein evolutionärer Prozess auf der Erde abläuft. Die fossilen Funde zeigen, dass verschiedene Klassen von Lebewesen nicht durch Evolution schrittweise auseinander hervorgegangen sind, sondern dass voneinander sehr verschiedene Klassen von Lebewesen ohne irgend einen gemeinsamen Vorfahren urplötzlich und mit einem ganz individuellen Bauplan auf der Erde aufgetreten sind. Weder haben sich Reptilien in Vögel verwandelt, noch wurden aus Fischen Landlebewesen. Jede Klasse von Lebewesen wurde einzeln und mit ihren spezifischen Merkmalen ausgestattet erschaffen. Selbst die berühmtesten Evolutionisten akzeptieren diese wissenschaftliche Tatsache und sehen sich gezwungen, dies als einen Beweis für die Schöpfung anzuerkennen. Der Evolutionsanhänger und Paläontologe, Mark Czarnecki, zum Beispiel gestand dies mit den folgenden Worten ein: "Als das größte Hindernis in der Beweisführung der (Evolutions-) Theorie haben sich immer die fossilen Funde erwiesen... Unter diesen Funden gibt es keine, die auf die von Darwin postulierten Zwischenformen hinweisen. Arten entstehen plötzlich und vergehen ebenso plötzlich wieder. Dieser unerwartete Umstand unterstützt das Argument der Schöpfungsanhänger, wonach die Arten von Gott erschaffen wurden." (Mark Czarnecki, "The Revival of the Creationist Crusade", MacLean's, 19. Januar 1981, S. 56) Entwicklungen
und neue Funde, die in den letzten 50 Jahren insbesondere auf den Gebieten
Paläontologe, Mikrobiologie, Genetik und vergleichende Anatomie gemacht
wurden, zeigen, dass die Evolutionstheorie nicht richtig ist, sondern dass
die Lebewesen in ihrer heutigen, voneinander sehr verschiedenen und
vollkommenen Form urplötzlich aufgetreten sind. Es gibt deshalb keine
Grundlage für die Behauptung, dass Allah
Zusammenfassung Für
Menschen, die an Allah
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