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Was bedeutet Dialog für Muslime
Die
Vorstellung vom "Näherkommen" zweier Religionen durch das
"Kennenlernen" der spezifischen Texte und Rituale, ist für
Muslime nur sehr beschränkt sinnvoll, da sie die früheren Propheten,
(wie Jesus, Moses usw.- der Friede und Segen Allahs sein auf ihnen
allen) ohnehin als wahre Propheten anerkennen, doch deren Offenbarungen
durch die neue Offenbarung abgelöst wissen. Umgekehrt wird aber
Muhhammad (der Friede und Segen Allahs
Muslime sind
überzeugt, dass früher offenbarte Religionen (nicht deren heutige Verfallserscheinungen) essentiell immer Islam waren und von der letzten
Offenbarung, im Sinne der Gesetzgebung, durch den Qur'aan abgelöst wurden. Islam ist demnach das
letzte Update ein und derselben Religion, welche immer wieder vom Virus
der Entstellung befallen wurde (z.B. die Überlegungen von Paulus...... um den gewünschten
Erfolg in Rom zu haben). Für Muslime ist es daher nicht sinnvoll überholte
Daten anderer Religionen zu speichern, da diese die Anbetung Allahs
Was in Österreich / Europa derzeit unter "Dialog" gehandelt wird, das sind Kulturvergleiche, (Hardwarevergleiche) im Sinne der "Ausländerproblematik" bzw. wie man die störenden Manifestationen des Islam, (wie z.B. das Beten während der Arbeitszeit, mehrere Frauen heiraten, usw.) im Kufr (Islam leugnende Kulturmanifestationen, wie z.B.) "integrieren" kann. Zu Veranstaltungen, mit Titeln wie "interreligiöser Dialog usw." werden dazu von den Nichtmuslimen christlich anerkannte (bei denen bekannt ist was sue sagen) "Islamwissenschaftler" eingeladen und dienen mit ihren speziell entwickelten Ansichten als Mittel die Lehre des Islam zu verniedlichen oder abzuflachen. Integration der Muslime ist nur soweit möglich, wie Muslime zum Aufgeben des Islam verleitet werden können. Viele Muslime wurden in Ihren Heimatländern bereits im Rahmen eines KulturIslam mit Ideen aufgezogen, dass die "Integration" schon schon längst vollzogen wurde, bevor sie nach Europa kamen.
In
Deutschland hat sich jemand das Wort "Leitkultur" einfallen
lassen, was dann sogar als zu auffällig galt. Nichtmuslime
versuchen ihre unhaltbaren geistigen Positionen gegenüber dem Islam als
Wert abzusichern, und so werden die Kernfragen in den
"Dialogen" vermieden. Nichts desto weniger, ist es den
Muslimen eine Pflicht, die Anhänger anderer geoffenbarten Religionen in
ihren Glauben nicht nur zu respektieren, sondern auch gegebenenfalls
ihren ihre eigenen Gesetzen belassen. Allah
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